Johannes Weißenfeld

Rudern

Johannes blieb 2018 mit dem Deutschland-Achter die gesamte Saison über in Finalrennen ungeschlagen und verteidigte mit dem Team sowohl den WM- als auch den EM-Titel. Zum ersten Mal gelang das einem Deutschland-Achter in der exakt gleichen Besetzung wie im Jahr zuvor. Auch in der Saison 2019 ist Johannes wieder Teil des Paradeboots des Deutschen Ruder-Verbands, er peilt die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio an.

Der 24-Jährige studiert an der Ruhr-Universität-Bochum Humanmedizin und befindet sich im sechsten Fachsemester. Im Sommer 2018 bestand er im das Physikum – zur Prüfung flog er direkt aus dem Trainingslager in Österreich ein, wo sich das Team Deutschland-Achter auf die WM in Bulgarien wenige Wochen später vorbereitete.

„Während ich das volle Trainingspensum durchzog, lernte ich täglich noch sechs bis acht Stunden, um mein Physikum im zweiten Anlauf zu bestehen. Es gab keine Zeit um zu regenerieren oder zu entspannen. Aber als ich dann zur Prüfung aus dem Trainingslager abreiste, fiel der ganze Druck von mir ab. Es war die härteste Zeit während meiner Leistungssport-Karriere, sowohl physisch als auch psychisch.“


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