Richard Schmidt

FechtenStudent Rechtswissenschaften

Richard gewann bei den Fecht-Weltmeisterschaften 2017 in Leipzig mit Bronze die erste Einzelmedaille seit über 15 Jahren im deutschen Herrendegen – und das, nachdem er aufgrund eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel nur unter großen Schmerzen das Qualifikationsturnier zur Weltmeisterschaft fechten und so das Ticket für die später erfolgreiche Heim-WM hatte lösen können.

Der 25-Jährige studiert Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Im vergangenen Sommer konnte er trotz zeitlicher Kollision von Training und Wettkämpfen seine Seminararbeit zum Thema „Selbstlernende Systeme und das Strafrecht" mit einer herausragenden Note (15 Punkte), die bereits für sein Examen zählt, bestehen und ist damit seinem Ziel eines Prädikatsexamens (ab 9.0 Punkten) ein großes Stück näher gekommen.

„An dem Tag, an dem ich von der Universiade aus Taipeh zurückkam, musste ich direkt  mit meiner Seminararbeit beginnen, um den festgesetzten Termin zur Vorstellung der Arbeit einhalten zu können. Trotz Jetlag war ich deshalb erstmal den ganzen Tag in der Bibliothek und habe es so innerhalb der gesetzten 6-Wochen-Frist geschafft, meine Seminararbeit rechtzeitig abzugeben.“


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